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Hauffsaal


Ursprünglich als Weinlager angelegt, wurde dieser Raum im 19. Jahrhundert zu Ehren des Schriftstellers Wilhelm Hauff benannt,

der nach einem Besuch des Bremer Ratskellers im Jahre 1826 seine bekannte Novelle „Phantasien um Bremer Ratskeller – ein Herbstgeschenk für Freunde des Weines“ verfasste.

1927 sind die Wände des Saals in Anlehnung an dieses Werk mit vier großformatigen Bildern in Freskomalerei von Max Slevogt verziert worden.

Der Hauffsaal ist auch als „Echosaal“ oder „Flüstersaal“ bekannt, da angeblich Gespräche, die auf der einen Seite flüsternd geführt werden,

auf der anderen Seite des Raumes deutlich vernommen werden können, ohne dass die in der Mitte Sitzenden etwas davon verstehen.

 

Der Raum verfügt über eine eigene Garderobe und eigene Toiletten.

Bis 50 Personen können wir an runden Tischen à 10 Personen bestuhlen, bis 84 Personen an Tafeln, plus bei Bedarf ein Buffet.

 

Zugang durch die Historische Halle.
ca. 109m²

 

 

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