Gesellig

Historische
Halle

Die Historische Halle ist ein mächtiges Gewölbe, das von 20 Säulen getragen wird, es stellt das Fundament des 1405 gebauten Alten Rathauses dar und ist somit der älteste Teil des Ratskellers. Riesige Schmuckfässer und rustikale Eichenmöbel zieren das dreischiffige Gemäuer.

An der Nordseite der Halle befinden sich vier große Prunkfässer aus dem 18. Jahrhundert, die mit aufwendigen Schnitzereien versehen sind: das Affenfass, das Löwenfass, das Drachenfass und das Delfinfass. Das größte von ihnen stammt aus dem Jahr 1737 und hat ein Fassungsvermögen von 37.000 Flaschen. Aus Qualitätsgründen wird hier heutzutage jedoch kein Wein mehr gelagert.

Die Historische Halle ist ein mächtiges Gewölbe, das von 20 Säulen getragen wird, es stellt das Fundament des 1405 gebauten Alten Rathauses dar und ist somit der älteste Teil des Ratskellers. Riesige Schmuckfässer und rustikale Eichenmöbel zieren das dreischiffige Gemäuer.

 

An der Nordseite der Halle befinden sich vier große Prunkfässer aus dem 18. Jahrhundert, die mit aufwendigen Schnitzereien versehen sind: das Affenfass, das Löwenfass, das Drachenfass und das Delfinfass. Das größte von ihnen stammt aus dem Jahr 1737 und hat ein Fassungsvermögen von 37.000 Flaschen.  Aus Qualitätsgründen wird hier heutzutage jedoch kein Wein mehr gelagert.

 

Sie ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und die reichhaltige Speise- und Weinkarte lässt keine Wünsche offen. Unsere Speisekarte bieten wir durchgehend von 12.00 – 23.00 Uhr an.

 

 

Kuschelig

Priölken

Die Priölken (Plattdeutsch für „Laube“ oder „kleines freundliches Zimmer“) befinden sich an der Südseite der historischen Halle zum Marktplatz hin. Die sechs Séparées für je bis zu fünf Personen wurden 1599 eingerichtet und sind holzvertäfelt oder mit Wandbildern versehen.

Ursprünglich von Kaufleuten und Reedern genutzt, um mit ihren heimgekehrten Kapitänen ungestört über Verträge und Geschäfte zu sprechen, steht die ungestörte Atmosphäre der Priölken heute für intimere Meetings und Veranstaltungen zur Verfügung.

Die Priölken (Plattdeutsch für „Laube“ oder „kleines freundliches Zimmer“) befinden sich an der Südseite der historischen Halle zum Marktplatz hin. Die sechs Séparées für je bis zu fünf Personen wurden 1599 eingerichtet und sind holzvertäfelt oder mit Wandbildern versehen.

Ursprünglich von Kaufleuten und Reedern genutzt, um mit ihren heimgekehrten Kapitänen ungestört über Verträge und Geschäfte zu sprechen, steht die ungestörte Atmosphäre der Priölken heute für intimere Meetings und Veranstaltungen zur Verfügung.

 

Aus Anstandsgründen dürfen die Türen zu diesen Kammern traditionsgemäß erst geschlossen werden, wenn mehr als drei Personen am Tisch darin sitzen.

Poetischer

Hauffsaal

Dieser Saal wurde nach dem schwäbischen Dichter Wilhelm Hauff benannt, der anno 1826 weinselig unter dem Rathaus saß und „Die Phantasien im Bremer Ratskeller“ schuf. Der bekannte Künstler Max Slevogt verewigte die Geschichten später in Fresken an den Wänden.

Der Hauffsaal ist auch als „Echosaal“ oder „Flüstersaal“ bekannt, da angeblich Gespräche, die auf der einen Seite flüsternd geführt werden, auf der anderen Seite des Raumes deutlich vernommen werden können, ohne dass die in der Mitte Sitzenden etwas davon verstehen.

Dieser Saal wurde nach dem schwäbischen Dichter Wilhelm Hauff benannt, der anno 1826 weinselig unter dem Rathaus saß und „Die Phantasien im Bremer Ratskeller“ schuf. Der bekannte Künstler Max Slevogt verewigte die Geschichten später in Fresken an den Wänden.

 

Der Hauffsaal ist auch als „Echosaal“ oder „Flüstersaal“ bekannt, da angeblich Gespräche, die auf der einen Seite flüsternd geführt werden, auf der anderen Seite des Raumes deutlich vernommen werden können, ohne dass die in der Mitte Sitzenden etwas davon verstehen.

 

Bei einer Buffetauswahl können wir die Bestuhlung für Sie bis zu 50 Gästen an 5 runden Tischen à 10 Personen vornehmen sowie für bis zu ungefähr 80 Gästen an Tafeln. Mit einer Menüauswahl kann die Bestuhlung für bis zu 60 Gäste an runden Tischen à 10 Personen erfolgen oder an Tafeln für bis zu ungefähr 100 Gäste.

Malerisch

Senats- &
Kaisenzimmer

Diese beiden Räume waren ursprünglich den Gästen des Bremer Senats vorbehalten. Das Senatszimmer ziert ein Rokoko-Ofen sowie die älteste Skulptur der Bremer Stadtmusikanten. Im Kaiserzimmer kehrte Kaiser Wilhelm II einmal im Jahr zum Kaiserfrühstück ein. Die Wände werden geschmückt von Gemälden des berühmten Malers Arthur Fitger aus dem Jahre 1875.

Diese beiden Räume waren ursprünglich den Gästen des Bremer Senats vorbehalten. Das Senatszimmer ziert ein Rokoko-Ofen sowie die älteste Skulptur der Bremer Stadtmusikanten. Im Kaiserzimmer kehrte Kaiser Wilhelm II einmal im Jahr zum Kaiserfrühstück ein. Die Wände werden geschmückt von Gemälden des berühmten Malers Arthur Fitger aus dem Jahre 1875.

 

Das Senatszimmer eignet sich wunderbar als Empfangsraum, bevor es ins angrenzende Kaiserzimmer an die Tafel zum Essen geht. Für bis zu 28 Gäste können wir an einer langen Tafel im Kaiserzimmer bestuhlen. Bei Gruppen bis zu 30 Gästen bestuhlen wir an drei Tafeln á 10 Personen. Ein Buffet – buchbar ab 25 Gästen – kann im Senatszimmer für Sie arrangiert werden.

Barock

Bacchuskeller

Im Bacchuskeller thront Weingott Bacchus auf einem barocken Fass und prostet den Gästen fröhlich zu. An den Wänden finden sich Fresken aus dem Jahre 1926 von Karl Dannemann, einem Meisterschüler von Max Slevogt. Der 1620 als Weinlager angelegte Bacchuskeller wird heute für Familien- und Firmenfeiern sowie Dinner-Veranstaltungen genutzt. Bis zu 250 Gäste können hier bewirtet werden.

Im Bacchuskeller thront Weingott Bacchus auf einem barocken Fass und prostet den Gästen fröhlich zu. An den Wänden finden sich Fresken aus dem Jahre 1926 von Karl Dannemann, einem Meisterschüler von Max Slevogt. Der 1620 als Weinlager angelegte Bacchuskeller wird heute für Familien- und Firmenfeiern sowie Dinner-Veranstaltungen genutzt. Bis zu 250 Gäste können hier bewirtet werden.

 

Der Bacchuskeller verfügt über eine eigene Garderobe, Toiletten und Theke für die Getränkeausgabe. Bei einer Gästeanzahl bis zu 148 Gästen kann die Bestuhlung an runden Tischen à 10-12 Personen vorgenommen werden. Für bis zu 240 Gäste erfolgt die Bestuhlung an Tafeln.   Empfangsbereich mit Stehtischen und individuelle Raumgestaltung möglich. An den Bacchuskeller grenzen die Räume Schatzkammer und Zunftstube, die sich optional als Buffetraum mit Rundgang nutzen lassen.

Urig

Zunftstube

Die Zunftstube schließt sich rechts hinter dem Bacchuskeller an und war ursprünglich den Bremer Zünften vorbehalten. Die aufwendige Vertäfelung verziert den Raum mit handwerklichen Symbolen und deftigen Trinksprüchen.

Die Zunftstube schließt sich rechts hinter dem Bacchuskeller an und war ursprünglich den Bremer Zünften vorbehalten. Die aufwendige Vertäfelung verziert den Raum mit handwerklichen Symbolen und deftigen Trinksprüchen.

Heute können sich hier bis zu 50 Gäste bewirten lassen.

Gemütlich

Schatzkammer

Die Schatzkammer schließt sich links hinter dem Bacchuskeller an und war früher ein streng bewachter Ort. Hier lagerten die wahren Schätze des Bremer Ratskellers – die edelsten Trockenbeerenauslesen Deutschlands. Geöffnet wurde sie dann und wann für eine „Weinspende“ an hochwohlgeborene Persönlichkeiten – zum Beispiel an Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe.

Die Schatzkammer schließt sich links hinter dem Bacchuskeller an und war früher ein streng bewachter Ort. Hier lagerten die wahren Schätze des Bremer Ratskellers – die edelsten Trockenbeerenauslesen Deutschlands. Geöffnet wurde sie dann und wann für eine „Weinspende“ an hochwohlgeborene Persönlichkeiten  – zum Beispiel an Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. 

Heute bietet sie Platz für bis zu 20 Gäste und begeistert durch ihre farbenfrohe Deckenmalerei.

 

 

 

Einladende

Terrasse

Im Sommer können unsere Gäste auch auf unserer Terrasse vor dem Haupteingang Platz nehmen. Mit Blick auf den Marktplatz und die Bremer Stadtmusikanten lässt es sich bei schönem Wetter gut vom Stadtbummel oder Sightseeing erholen.

Im Sommer können unsere Gäste auch auf unserer Terrasse vor dem Haupteingang Platz nehmen. Mit Blick auf den Marktplatz und die Bremer Stadtmusikanten lässt es sich bei schönem Wetter gut vom Stadtbummel oder Sightseeing erholen.  

Selbstverständlich servieren wir Ihnen auch auf der Terrasse (ausgewählte) Speisen sowie alle Getränke.

Ruhig

Apostel- &
Rosekeller

Achtung: Der Keller wird nur für gebuchte Führungen geöffnet.

Achtung: Der Keller wird nur für gebuchte Führungen geöffnet.

 

Der Apostelkeller verdankt seinen Namen den zwölf Eichenfässern, die zu je sechs an den Seiten des Gewölbes lagern und Rheinweine aus dem 18. Jhd. enthalten. „Rose“ bezeichnete früher einen besonders hochwertigen Wein. Das „Rosefass“ lagert an der Stirnseite des Kellers und enthält den berühmten Rüdesheimer Wein von 1653.


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